Warum Unternehmen soziale Netzwerke nutzen
Niklas König
Immer mehr Menschen bevölkern das Internet. Dies ist keine hohle Phrase vom Stammtisch, sondern wird durch harte Fakten gestützt: Nach der aktuellen Studie von ARD und ZDF sind 45 Millionen Deutsche zumindest gelegentlich online. Also mehr als die Hälfte! Von dieser gigantomanischen Masse hängt im Durchschnitt jeder zweite weit über zwei Stunden täglich im Netz fest!
Nun zu den sozialen Netzwerken, den sogenannten „Social Media“: Zieht man Wikipedia zu Rate, so erfährt man: "Social Media ist ein Sammelbegriff, unter dem Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden werden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.“ Wir kennen sie alle: Facebook zum Austauschen von persönlichen Nachrichten, Youtube zum Teilen von Videos, FlickR zur Fotopräsentation oder die Abermillionen von Blogs (wie dieser hier!) zum Veröffentlichen von „Web-Tagebüchern“. Vielleicht klingen diese Namen zunächst nach Modeerscheinungen, die mit dem nächsten Hype weder abebben werden. Ein Irrtum! Wer den Fehler begeht, die Macht sozialer Netzwerke zu unterschätzen, verliert den Einfluss auf eine ganze Generation, die das Internet so sehr braucht wie die Luft zum atmen.
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